
Ansicht Nordost

Ansicht Nordwest

Ansicht Südwest

Plan Erdgeschoß

Plan Kellergeschoß
„Schiff zieht Schiff“ – in den fertig gestellten Werkplänen ist das architektonische Grundkonzept des Gemeindehausneubaus noch besser zu erkennen. Es wird ein lichter Bau, der die Grundform der Kirche nach Norden hin fortsetzt.
Drei Räume ermöglichen ein vielfältiges Gruppenleben. Die beiden Räume im oberen Stockwerk sind mit dem Foyer zusammenschaltbar, so dass ein großer Saal mit über 130 qm Fläche entsteht (zum Vergleich: der jetzige Saal hat etwas über 90 qm). Der Jugendraum im Untergeschoss ist zusätzlich über eine Außentreppe erreichbar. Zur ruhigen Waldstraße hin ist eine Terrasse (mit Bergblick!) geplant.
Das ganze Haus wird ebenerdig und behindertengerecht errichtet. Es wird (endlich!) eine zeitgemäße Toilettenanlage geben, natürlich mit getrennten Toiletten für Frauen und Männer und mit einem behindertengerechten WC. Die Küche kommt direkt neben dem größten Raum zum Liegen und ist durch eine Durchreiche mit dem Saal verbunden. Direkt daneben befindet sich der Abstellraum für Tische und Stühle, aus dem der Saal bestückt werden kann. Nicht gebrauchtes Inventar kann sofort wieder verstaut werden.
Am 9. Mai geht es los!
Dann wird das alte Gebäude abgerissen. Die Neubauphase ist bis in die Adventszeit hinein angedacht. Vor dem Abriss soll es am 30. April eine Abschiedsfeier geben. Unter dem Motto „Year 1955“ werden wir Essen, Singen, Musik hören, Bilder aus vergangenen Tagen noch einmal Revue passieren lassen, eine Wand in einer „Mal-Performance“ kreativ gestalten und auch mit einem geistlichen Ritus los lassen.
Bis zum 16. April („Alles muss raus“, siehe S. 16) kann Inventar (Tische, Stühle, Spülmaschine, Kühlschrank und Herd, Geschirr, Schränke und Sideboards...) samt Fenstern, Vorhängen und Heizkörpern auf Spendenbasis erworben und reserviert werden. Wir möchten keine brauchbaren Sachen verschrotten. Bei Interesse Anruf im Pfarrbüro (2030).
Rund um den Neubau hat der Kirchenvorstand auf seiner Klausurtagung im Januar ein vielfältiges Informations-, Begegnungs- und Festprogramm ins Auge gefasst:
Eine Bautafel auf dem Gelände wird über die Pläne und den aktuellen Stand der Dinge informieren. Auf unserer Internetseite (www.elkl.de) erscheint wöchentlich ein aktuelles Bild vom Bau. Von den verschiedenen Bauphasen soll eine Fotocollage entstehen, die bei einem Handwerker-Dankfest feierlich enthüllt wird. Geplant ist eine intensive Sponsoring-Aktion für die Inneneinrichtung über die gesamte Bauphase hinweg.
Nach Fertigstellung soll es nicht nur die große, öffentliche Einweihungsfeier geben, sondern auch einen „Tag der offenen Tür“ mit buntem Programm, einen „bunten Abend“ für alle Gruppen, die das Gemeindehaus nutzen, einen Dankeschön-Abend für alle Spender und Sponsoren mit Enthüllung einer geplanten Spendertafel und als (krönenden) Abschluss eine „Ü-30-Tanzparty“, bei der wir den Parkettboden auf seine Strapazierfähigkeit hin prüfen werden.
Für die Steuerung und federführende Vorbereitung all dieser Aktionen haben wir Christine Wagner als Projektbegleiterin gewinnen können.
Und nun: Gutes Gelingen! Ich freue mich auf eine Begegnung im alten oder im neuen Haus.
Martin Strauß



Neubau Gemeindehaus